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#ichUndMeineCams

Wer oder was ist dieses ESCBR eigentlich und mit was fotografiert er??

Mein Name ist Dominik und ich habe schon immer leidenschaftlich gerne gebastelt und fotografiert. Um 2016 rum fing ich an, meine Bastelprojekte unter dem Namen ESCBR zu realisieren. Warum ESCBR?? Das ist die „Kurzform“ von Damien Escobar, meinem „Social Media Namen“, der mittlerweile auch schon über 20 Jahre alt ist…;-)  2018 dann erstellte ich mir ein Logo für ESCBR und seit dem ist es meine „Marke“ unter der ich meine Basteleien und Projekte realisiere.

Die erste richtige "Werkstatt" hatte ich im Haus meiner Eltern im Alter von 15 Jahren. Vorher diente der Schreibtisch sehr zum Leidwesen meiner Mutter als Basteleldorado. Lötzinn Brandlöcher auf dem Teppich inklusive. Schon immer baute ich mir alle möglichen Dinge selber aus Sachen, welche andere wegwarfen. Sperrmüll war immer ein fester Termin im Kalender. „Man kann fast alles noch gebrauchen“. Diese Einstellung hat meine Liebsten oft an den Rand des Wahnsinns gebracht.

Sorry Mama nochmal dafür 😘😘.

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Aus „Nichts“ etwas zu erschaffen, hat mich schon immer fasziniert und angetrieben. So passierte es zum Beispiel, dass auf dem Heimweg vom Pitcher eine Europalette anlachte... das Ergebnis: meine H.R. Giger Bar.


In meinem Beruf als Altenpfleger wird einem jeden Tag vor Augen geführt wie vergänglich das Leben ist. Als Ausgleich dafür gibt mir die „Bastelei“ Kraft und Energie, da bei der Ausübung dieses Hobbys, etwas entsteht. Zumeist wusle ich in meiner kleinen Werkstatt, jedoch manchmal auch zuhause. Sorry Stubs! ;-) 

Ungebunden vom Ort, ist die Fotografie. Sie ist begleitet mich seit ca. 30 Jahren und war mir schon immer ein Quell der Kreativität und Entspannung.

#kameras

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Canon AE-1 und Canon A1
Die AE-1 erschien im April 1976 und wurde bis 1984 gebaut. Sie kostete mit dem Normalobjektiv 50 mm f/1,8 anfänglich ca. 730 DM, dieser Preis fiel nach Erscheinen der A-1 auf ca. 630 DM. Es wurden in etwa 5,7 Millionen Exemplare verkauft. An meiner ist das FD 50mm 1.4 S.C.C. Dieses benutze ich auch an der Canon A-1. Sie ist eine semiprofessionelle KB-Spiegelreflexkamera und war das Topmodell der A-Serie. Die A-1 wurde von 1978 bis 1985 gebaut und verwendet, wie auch die AE-1, Canons FD-Bajonett. Besondere Bedeutung erlangte die A-1 dadurch, dass sie als erste über eine Vollautomatik – von Canon Programmautomatik genannt – verfügte, bei der Blendenwert und Verschlusszeit automatisch vom Mikroprozessor der Kamera bestimmt werden. Des Weiteren war sie die erste Kamera, bei der Verschlusszeit und Blendenwert mittels 7-Segment-LEDs im Sucherbereich angezeigt werden. Sie kam zwei Jahre nach der Canon AE-1 – der ersten Kamera, die durch einen zentralen Mikroprozessor gesteuert wurde – auf den Markt.
Des weiteren Habe ich noch das Canon FD 70-210mm 1:4 und das Tokina 24mm 2.8 RMC. Mit beiden geht es vornehmlich auf die Strasse und in die Landschaft. Sie sind auch nach all den Jahren noch robust und das bekannte Husten haben beide, dank YouTube, auch auskuriert.

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Hasselblad 500 C/M
Ich könnte meinem wahrgewordenen Traum eine ganze Seite widmen, aber sie steht für sich. Bei YouTube gibt es manigfaltige Tutorials, Vorstellvideos etc. Sie ist eine voll-mechanische, einäugige Spiegelreflex-Mittelformat-Kamera, kurz SLR=Single Lens Reflex. der ikonischen V-Serie von Hasselblad, gänzlich ohne Elektronik und somit ohne Batterien. Sie ist modular aufgebaut, was bedeutet man kann alle Teile ersetzen bzw. tauschen. Darunter fallen, der Sucher, die Filmrückteile, den Spannhebel und das Objektiv. In meinem Falle ist es ein Carl Zeiss Planar T* CB 2,8/80 mm. Herstellungsjahr der Kamera und des Objektives ist 1978.
Das Bildformat ist 6 x 6 cm (genau genommen sind es 56 x 56 mm bzw. 2 ¼ x 2 ¼ Inch). Als Film wird Rollfilm verwendet, der sogenannte „120er“. 120 beschreibt dabei nicht die Größe sondern den Filmtyp. Rollfilm Typ 120 ist 61,5 mm breit und ca. 85 cm lang. Auf diesen passen 12 Aufnahmen im Format 6x6.

Seit Anbeginn war diese Kamera mein absoluter Traum. Nicht nur weil sie einfach wunderschön ist, sondern weil das Mittelformat nochmal eine gänzlich andere Bildwirkung erzeugt, als das Kleinbildformat. Nach gut 25 Jahren analoger Kleinbildfotografie (mit digitalen Unterbrechungen), war nun der Zeitpunkt gekommen, diesen Schritt zu tun. Nach Monaten der Recherche wurde ich fündig und da ist sie nun. Für alle Basics, Tricks und Kniffe im Umgang mit der süßen Schwedin, kann ich nur wärmstens die Seite von Stefan Heymann empfehlen.

 

Die Canon EOS 5D Mark III ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die im März 2012 in den Markt eingeführt wurde. Die Kamera besitzt einen 22,3-Megapixel-Vollformat-CMOS-Sensor. Sie kann bis zu 6 Bilder pro Sekunde kontinuierlich aufnehmen. Videos kann sie in 1080p-Auflösung mit 23,976 (ATSC), 25 (PAL) oder 29,97 (ATSC) Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Der Belichtungsindex des Bildsensors beträgt in den Standardeinstellungen ISO 100 bis 25.600 und ist erweiterbar auf ISO 50 bis ISO 102.400.
Die Kamera besitzt im Weiteren folgende technische Merkmale:
61 Punkt-Messfelder, 8,11-cm-(3,2")-LC-Display. Nutzung sowohl von CompactFlash-Karten als auch SD-Speicherkarten in zwei unabhängigen Steckplätzen, Sucher mit 100 % Bildfeld, DIGIC-5+-Bildprozessor, ein für 150.000 Auslösungen ausgelegter Schlitzverschluss; ich bin jetzt bei 89651... An ihr benutze ich mit Adaptern meine FD Objektive aber mein alltime favorite ist und bleibt das Sigma 50mm 1.4 ART. Angefangen hat meine "Digitale Zeit" mit der Canon Ixus 70 dann der EOS 1000D darauf folgend die EOS 60D und 2012 legte ich mir dann die EOS 5D Mark III zu. Seit dem ersten Tag eine Liebe fürs Leben. Sie zickt nicht rum, ist robust und hat mich an so vielen unzählig schönen Dingen teilhaben lassen. Hochzeiten, Konzerte, Urlaube usw.

 

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Canon P
Die Canon P ist ohne Zweifel populär und war zu ihrer Zeit das attraktivste Meßsucherangebot. 1959 gab es die Canon P mit einem 50mm 1:1.4 für unter 300 DM.
Ein einfacher Sucher mit festen Rahmenlinien für 35, 50 und 100mm, Zeitenwahlrad, Aufzughebel, Auslöser und Coldshoe. Nichts, was vom Foto ablenkt und alles, was man braucht. Sie hat Verschlusszeiten 1/1 bis 1/1000 sec + B und X, Blitzsynchronzeit 1/55, einen M39 Objektivanschluss, einen gekoppelten Mischbildentfernungsmesser 1,0x, Parallaxenkorrektur und Selbstauslöser (dieser Hebel links vom Objektiv. Die Canon P ist in meinen Augen ein wunderschönes Stück Kamerageschichte, welches für die Ewigkeit gebaut ist. Keine Batterie, Keine Automatiken, 100% pure Mechanik. Wenn Sunny 16 mal nicht greift, benutze ich den TTArtisan II Belichtungsmesser.

 

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Voigtländer Vito BL
Die Vito BL war eine um einen Belichtungsmesser ergänzte Vito B. Es gab verschiedene Ausführungen, die sich in Sucher und Belichtungsmesser unterschieden. Der Produktionszeitraum erstreckte sich von 1956 bis 1960.
Der Sucher war nicht das Höchste der technischen Entwicklung: Es war ein Glasklotz 1:1, das Format wurde durch den Kappenausschnitt begrenzt. Die späteren Modelle hatten dann allerdings einen exzellenten Leuchtrahmensucher.
Alle Ausführungen waren mit dem Prontor-SVS-Verschluss ausgerüstet; das Objektiv war das berühmte "Color-Skopar", entweder mit Lichtstärke 3,5 oder 2,8. Der Preis mit dem 3,5er war 209,– DM, mit dem 2,8er 238,– DM.
Sie habe ich von meinem Opa bekommen. Sie ist in die Jahre gekommen jedoch tut sie auch nach fast 67 Jahren noch ihren Dienst sehr gut. Der Selen Belichtungsmesser macht nichts mehr, was aber nicht weiter stört. 

 

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Minolta Dynax 3xi
Die Minolta Dynax 3xi habe ich von meinem Vater bekommen. Sie wurde Anfang der 1990er Jahre vorgestellt. Bei den Belichtungseinstellungen gibt es, wie beim Fokus, mehrere Automatiken. So können Blendenwert und Verschlusszeit von der Kamera automatisch eingestellt werden. Auch eine Blendenvorwahl und Zeitvorwahl ist vorhanden. Eine Belichtungskorrektur ist bei diesem Modell auch vorhanden. Zudem gibt es einen manuellen Modus. Hier kann man bei der Verschlusszeit zwischen Werten von 1/2000 Sekunde und 30 Sekunden wählen. Die Stromquelle der 35mm-Fotokamera ist eine 2CR5-Batterie. Der Belichtungsbereich der Minolta Dynax 7xi ist 24 mm x 36mm groß. Der Film wird automatisch nach jeder Aufnahme transportiert; mit bis zu 4 B/s.
An ihr versieht seit 1992 das immergleiche Objektiv seinen Dienst. Als kleiner Stöppke schaute ich sie immer ehrfürchtig an und durfte sie auch mal benutzen. Nun gehöhrt sie mir und ich nehme sie ab und zu mit auf einen Spaziergang.

Altissa Altix V

Die Altix V ist eine kompakte Kleinbild Sucherkamera mit auswechselbaren Objektiven wie z.B. dem Normalobjektiv Carl Zeiss Jena Tessar 2,8/50. Die Kamera ist kompakt und robust, benötigt keinerlei Batterie, und ist auch nach über 50 Jahren oft noch in bestem Zustand. Der Verschluss ist ein Tempor Zentralverschluss mit Verschlusszeiten von 1 bis 1/250 Sek. Sie hat eine 10 Sekunden Vorlaufwerk (Selbstauslöser) und ein Alix proprietär Bajonett. Des Weiteren einen Durchsichtsucher für Normalbrennweite, ein Bildzählwerk, eine Doppelbelichtungssperre und einen Aufsteckschuh für Zubehor. Das Baujahr ist ca. 1954.

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Olympus AF-1
Die Kamera erhielt den Spitznamen "Nurepika" ("Nasser Blitz"). Es war die weltweit erste wasserdichte, vollautomatische Kompaktkamera, vorgestellt 1984 auf der PMA. Sie ist eine wetterfeste Autofokuskamera, d.h. sie kann mehrere Stunden im Regen bleiben, ohne beschädigt zu werden; somit auch gegen Staub und Sand geschützt. Beim Objektiv handelt es sich um ein Zuiko 2.8/35 mm, die Fokussierung erfolgt komplett motorisch in sechs Stufen. Der Programm-Verschluss bietet Verschlusszeiten von 1/30 bis 1/750s.
Im ausgeschalteten Zustand ist die Kamera durch einen Schieber geschützt, zusätzlich wird das Objektiv durch ein eingebautes Klarglas geschützt. Habe sie anno dazumal von einer Bewohnerin bekommen. Lange lag sie in der „Foto-Krams-Kiste“, bis ich sie reaktivierte. Für Kurztrips mit leichtem Gepäck ist sie sehr handlich und erfüllt ihren Dienst zuverlässig. Der Charme der Fotos ist ebenfalls nicht zu verleugnen.

Kodak FunSaver 27+12 Gold 400

Diese Kodak 35 mm Einwegkamera mit Blitz hat einen Kodak Gold ISO-400 Speed Film an Bord. Sie verfügt über einen integrierten manuellen Blitz, der verwendet werden kann, um die Szene zu beleuchten, wenn mehr Licht erforderlich ist. Leicht und kompakt, ideal für den Innen- und Außenbereich. Kodak Gold 400 Film ist ideal für Situationen mit wenig Licht und erzeugt konstant helle, lebendige Farben bei einer Vielzahl von Lichtverhältnissen. Er bietet eine genaue Hauttonwiedergabe für natürlich aussehende "Menschen Bilder" Für welchen Einsatzzweck ich sie benutzen werde, weiß ich noch nicht, aber beim Rossmann gab’s die für einen Schnapperpreis!!

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